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Unsere Geschichte

In der Zeit der Landeroberung, gehörte das von Kapolna bis Paradsasvar verlaufende Gebiet, der Familie Debrő, die aus der Aba Nation stammte. Das Herrschaftsgut wechselte während der Geschichte öfters den Besitzer. Mehrere adlige Familien, unter anderem die Rákóczier, Orczyer und Grassalkovicher lebten kürzere oder längere Zeit auf dem Gut. 1827 wurde auf das Gebiet des Herrschaftsguts das erste Badehaus gebaut. In den Besitz der Károlyi Familie gelang das Gut der Familie Debrő 1846. Von 1876 bis 1882 plante und erbaute György Károlyi mit Miklós Ybl dieses Kastell.György Károlyi widmete das Erbaute seiner Frau Karolin Zichy, die sich während dem Umbau mit Lajos Kossuth in Emigration befand.

Nach der Emigration, lebte sie von 1893 bis 1903 im Kastell, wo sie das Gebaute unter den Namen Sasvar ( Adlerschloss ) taufte. Nach György Károlyi wurde sein Enkel, Mihály Károlyi der Besitzer des Gutes. Weil er ein Stadtmensch war, mochte er das Leben als Gutsherr nicht besonders, aber seine Frau Andrássy Katinka – die rote Herzogin – liebte das Leben auf dem Land. In der Zeit wurde das Kastell mit dem Zeichen ”schmollen” versehen, denn nach der Legende hieß es, daß sie sich immer hier versteckte, wenn sie sich mit ihrem Mann gestritten hatte. Károlyi hatte ein Teil des Kastells an Mieter vermietet, die es als Hotel verwendet haben. Nach der Ratgeberrepublik nahm der Staat das Herrschaftsgut aus den Händen der Károlyier in ihrem Besitz, die es erst am Ende des zweiten Weltkrieges für zwei Jahre wieder bekommen hatten. Während dem Sozialismus verwendete man es für einen Urlaubsort für Kinder. In den letzten Jahrzehnten gelang es wieder in Eigenbesitz. 1996 wurde das Gebäude und der umgebende Park gekauft, das nach der Renovierung, seit Dezember 1998 für die Touristen offen steht.

Parádsasvár Schloss